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16.08.2021

Ein Blick in unsere Xelletor Dekanterzentrifugen

Kläranlagen konzentrieren sich, um Kosten einzusparen, häufig auf einen höhrenTrockensubstanz-Gehalt, einen geringeren Polymerverbrauch und einen geringeren Energieverbrauch. All das schafft eine Dekanterzentrifuge. Sie ist effizienter als ein Absetzbecken, da sie Feststoff und Flüssigkeit mit einem Vielfachem der Erdanziehungkraft trennt. Das Ergebnis sind eine bessere Separationsleistung und -geschwindigkeit und ein trockenerer Feststoffkuchen.

Bei einer Zentrifuge beeinflussen viele Variablen die Leistung: zum Beispiel Drehzahl, Trommelgröße, Schneckengeschwindigkeit, Konuswinkel, Teichtiefe und Schlammkonzentration. Auch die Konstruktion der Schnecke selbst kann einen großen Einfluss auf die Leistung haben.

Tiefteich-Konstruktion

Die Teichtiefe, manchmal auch als Trennzone bezeichnet, ist der Flüssigkeitsstand im Inneren des Dekanters. Je höher der Füllstand im Behälter ist, desto mehr hydraulischer Druck wird auf die abgeschiedenen Feststoffe ausgeübt. Dies führt dazu, dass mehr Wasser aus dem Schlamm gepresst wird und eine trockenere Substanz entsteht. Bei einer offenen Schneckenkonstruktion - wie beim Xelletor System - gibt es zusätzlichen Platz für einen tieferen Teich, und die Trennleistung steigt noch weiter.

Sanfte Beschleunigung, geringere Scherkraft

Durch ein Einlaufrohr wird der Schlamm in die Zentrifuge geleitet. Bei einer herkömmlichen Zentrifugenbauweise mit einem massiven Schneckenkörper gelant der Schlamm über spezielle Öffnungen in die Zentrifuge, wodurch hohe Scherkräfte auf das Fest-Flüssig-Gemisch wirken. Dies führt dazu, dass sich die Partikel zu kleineren Partikel aufspalten, welche dann weniger leicht absinken.

Bei der Xelletor Dekanterzentrifuge ist jedoch kein Schneckenkörper vorhanden gelangt das Material direkt in den Tiefeich, wodurch die Scherkraft, welche auf die Partikel wirkt, minimiert wird. Dies trägt letztendlich dazu bei, die benötigte Polymermenge zu reduzieren.

Effiziente Beschleunigung und Rotation

Das Trägheitsmoment beschreibt die Energiemenge, die benötigt wird, um die Drehbewegung eines Objekts zu ändern. Es wird durch die Masse und den Abstand dieses Objekts zur Drehachse beeinflusst. Je kürzer der Abstand, desto leichter ist es, das Objekt in eine Drehbewegung zu versetzen In einem flachen Teich ist das Material weiter von der Achse entfernt und benötigt mehr Energie für die Beschleunigung. Ein tieferer Teich bringt die Teichoberfläche näher an der Drehachse, was ein geringeres Trägheitsmoment erfordert, um sie zu drehen und die Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten. Dies führt zu einem energieeffizienteren Betrieb.

Einblick in die Xelletor Dekanterzentrifuge

Warum Flottweg

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