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Ihre Einstiegsmöglichkeiten

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Schüler und Ausbildung

Bei Flottweg dürfen und sollen Sie Ihre Ideen einbringen, auch einmal neue Wege gehen oder uns überraschen. Das klingt spannend? Dann starten Sie eine Ausbildung bei Flottweg.

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Studenten

Sie wollen bereits während Ihres Studiums Erfahrung in der Praxis sammeln, in die faszinierende Welt eines modernen Maschinenbauunternehmens eintauchen und interessante Kontakte knüpfen? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit.

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Berufserfahrene und Führungskräfte

Wenn sich Kunden für Flottweg entscheiden, entscheiden sie sich für Erfolg. Dies ist nur möglich, weil unsere Mitarbeiter hervorragend ausgebildete, erfahrene und praxiserprobte Fach- und Führungskräfte sind. Lassen Sie uns gemeinsam Ziele verfolgen.

Interviews mit unseren Mitarbeitern

Vanessa Grinzinger ist Auszubildende zur Industriemechanikerin bei Flottweg SE
Auch wenn die Firma Flottweg mittlerweile viele Mitarbeiter hat, fühlt es sich trotzdem sehr familiär an, da wir bereits während der Ausbildung schon in die Produktion eingebunden werden.
Vanessa Grinzinger Auszubildende zur Industriemechanikerin

Die Flottweg SE mit Hauptsitz in Vilsbiburg zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region. Vanessa Grinzinger, Auszubildende zur Industriemechanikerin im 2. Lehrjahr, schildert im Interview ihre Erfahrungen und Kenntnisse über die gewerbliche Ausbildung bei Flottweg:

 

1. Wie bist du auf Flottweg aufmerksam geworden?

Ich habe Familienmitglieder, welche bereits bei Flottweg tätig sind. Daraufhin habe ich dann ein Betriebspraktikum gemacht und gemerkt, dass mich der Beruf und die Firma interessieren. Ich habe mich weiter über das Unternehmen informiert und mir gefiel der Gedanke, dass die Flottweg Maschinen etwas für und nicht gegen die Umwelt machen.

 

2. Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, wurde ich zu einem Einstellungstest eingeladen. Dieser bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Nach kurzer Zeit folgte dann die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, welches ich mir mit zwei anderen Bewerbern teilte. Dadurch war das Gespräch sehr entspannt und die Aufregung war nach kurzer Zeit verflogen.

 

3. Wie lange dauert die Ausbildung und wo befindet sich die Berufsschule?

Die Ausbildung dauert regulär 3,5 Jahre, man kann aber auch auf 3 Jahre verkürzen. Die zuständige Berufsschule für technische Berufe ist die Berufsschule 1 in Landshut in der Luitpoldstraße, in welcher wir im Blockunterricht wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse für die Arbeit in der Firma erlernen.

 

4. Was gefällt dir bei deiner Ausbildung bei Flottweg besonders gut?

Mir gefällt es, dass wir direkt für die Produktion arbeiten und somit direkt an den Wertschöpfungsprozess angebunden sind. Die Ausbildung ist außerdem sehr abwechslungsreich. Wir dürfen neben drehen oder fräsen auch CNC-Maschinen bedienen. Im 2. Lehrjahr dürfen wir dann an einem Schweißkurs teilnehmen. Auch wenn die Firma Flottweg mittlerweile viele Mitarbeiter hat, fühlt es sich trotzdem sehr familiär an, da wir bereits während der Ausbildung schon in die Produktion eingebunden werden.

 

5. Wie sieht ein typischer Arbeitstag von dir aus?

Mein Arbeitstag startet um 7 Uhr. Montags findet immer eine allgemeine Besprechung statt, in welcher die Aufgaben für die bevorstehende Woche verteilt werden. Die Mittagspause verbringen die Auszubildenden meist gemeinsam im Brotzeitraum. In der Lehrwerkstatt gibt es neben dem Brotzeitraum auch einen Schulungsraum, einen Mechatroniker Bereich, Werkbänke, einen CNC-Bereich, einen Schweißer Bereich und ein Lager. Ungefähr eine halbe Stunde vor Feierabend wird dann gemeinsam aufgeräumt, sodass man am nächsten Tag sofort wieder in den Arbeitstag starten kann.

 

6. Wie stellst du dir dein Arbeitsleben in Zukunft vor?

Wir Industriemechaniker sind nach unserer Zwischenprüfung zur Mitte des 2. Lehrjahres in verschiedenen Versetzungsabteilungen eingesetzt, die Mechatroniker bereits zum Ende des 1. Lehrjahres. Gerne würde ich nach der Ausbildung für einige Jahre in diesem Umfeld tätig bleiben, um Berufserfahrungen zu sammeln und um meine Kenntnisse zu vertiefen. Danach bietet sich eventuell die Möglichkeit, einen Techniker oder Meister zu machen.

Tim Atzmüller ist Auszubildender zum Industriemechaniker bei Flottweg SE
Während meines Praktikums habe ich gemerkt, dass die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und man nicht immer das Gleiche macht.
Tim Atzmüller Auszubildender zum Industriemechaniker, vormals Praktikant
Bei Flottweg seit 2021

Um herauszufinden, in welchem Beruf man seine Stärken entfalten kann, machen Schülerinnen und Schüler oft Betriebspraktika. Auch die Firma Flottweg SE bietet Jugendlichen die Möglichkeit, durch ein Praktikum in verschiedene Aufgabenfelder zu schnuppern. Tim Atzmüller, mittlerweile Auszubildender zum Industriemechaniker im 1. Lehrjahr, hat ein Praktikum bei Flottweg durchgeführt. Er schildert seine persönlichen Erfahrungen in folgendem Interview:

 

1. Wie bist du auf ein Praktikum bei Flottweg aufmerksam geworden?

Da ich aus der Region komme, war mir Flottweg als Unternehmen schon seit längerer Zeit ein Begriff. Besonders aufmerksam auf die Firma wurde ich dann während der Berufsvorbereitung der Realschule: Dort war Flottweg unter anderem auf einer Berufsmesse vertreten. Die Ausbildung hörte sich interessant an, und um herauszufinden, ob der Beruf des Industriemechanikers und die Firma zu mir passen, habe ich mich für ein Betriebspraktikum beworben.

 

2. Welche Aufgaben durftest du während deines Praktikums erledigen?

Während des viertätigen Praktikums – die Dauer musste coronabedingt von fünf auf vier Tagen verkürzt werden – erhielten wir einen kompletten Überblick über die einzelnen Aufgabenfelder eines Industriemechanikers. Von drehen bis fräsen und über feilen – wir durften verschiedenste Aufgaben erledigen und konnten das Erlernte dann beim Fertigen eines kleinen Probewerkstückes unter Beweis stellen.

 

3. Welche Aufgaben haben dir besonders gefallen?

Am besten gefiel mir das Fertigen des Probewerkstückes. Hierbei konnte man das Erlerne direkt umsetzen und hat gleich einen praktischen Einblick in die Arbeitswelt bei Flottweg erhalten.

 

4. Warum hast du dich schließlich dafür entschieden, dich für eine Ausbildung bei Flottweg zu bewerben?

Während meines Praktikums habe ich gemerkt, dass die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und man nicht immer das Gleiche macht. Mir gefiel die Arbeit an sich, aber auch das Verhalten der Kollegen untereinander war ausschlaggebend dafür, dass ich mich um einen Ausbildungsplatz beworben habe. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre in der Lehrwerkstatt und ich habe mich auch mit den Ausbildern sehr gut verstanden.

 

5. Was gefällt dir jetzt an der Ausbildung als Industriemechaniker bei Flottweg besonders?

Die Eindrücke, welche ich während meines Praktikums sammeln konnte, wurden in der Ausbildung bestätigt. Der Zusammenhalt und die Gruppengemeinschaft, welche zwischen den Auszubildenden und den Ausbildern herrscht, macht sich in der täglichen Arbeit bemerkbar. Besonders gefällt mir die Abwechslung, weil man nicht jeden Tag das Gleiche macht.

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Kein Tag ist wie der andere. Weil die Rahmenbedingungen immer im Fluss sind. Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und muss immer wieder neue Lösungen dafür finden.
Lukas Gangkofner Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung, vormals Werkstudent
Bei Flottweg seit: 2017

Wie bist du auf die Werkstudententätigkeit bei Flottweg gekommen?

Ich war auf der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, in dem ich mein Praxissemester absolvieren konnte. Aufgrund meiner Fachrichtung im Studium war es mir wichtig, dies bei einem Unternehmen zu machen, das auch am eigenen Standort fertigt. Flottweg passte hier genau auf mein Profil. Da ich aus Binabiburg komme, war mir Flottweg natürlich ein Begriff und die Firma hat bei uns in der Region einen sehr guten Ruf.

Bei meiner Bewerbung für das Praxissemester wurde zeitgleich ein Werkstudent in der Arbeitsvorbereitung gesucht. Daraufhin bekam ich kurzfristig diese Stelle angeboten und nahm sie an.

 

Wann begann deine Werkstudententätigkeit und welche Aufgaben hast du übernommen?

Meine Zeit bei Flottweg begann somit im Mai 2017, worauf im Oktober gleich das Praxissemester folgte.

Zu meinen Aufgaben gehörten am Anfang die Konstruktion von Betriebsmitteln und das Erstellen bzw. Pflegen von Arbeitsplänen und den dazugehörigen Stücklisten. Ich wurde hier prima bei der Einarbeitung unterstützt. Ich konnte mich jederzeit mit meinen Fragen an Kollegen oder den Abteilungsleiter wenden. Für die Einarbeitung wurde eigens ein Kollege berufen, der sich mit großem Einsatz um mich gekümmert hat.

 

Wie klappte die Verknüpfung des theoretischen Wissens mit der Arbeitsrealität?

Ich konnte schon einiges Wissen aus meinem Studium, wie z.B. CAD-Grundlagen, anwenden. Natürlich war sehr vieles neu für mich, aber an die theoretischen Grundlagen konnte ich durch die Nähe zur Praxis sehr gut anknüpfen.

 

Wie verlief die Kombination aus Studium und Werkstudententätigkeit? Hast du beides unter einen Hut bekommen?

Ja, es lief sehr gut. Ich habe einen Vertrag erhalten, bei dem ich wöchentlich bis zu 20 h arbeiten konnte. Meistens habe ich 2 Tage à 5 Stunden gearbeitet. Diese Arbeitszeiten konnte ich komplett frei an meinen Stundenplan an der FH anpassen. Dank flexibler Arbeitszeiten war es auch möglich, in der Prüfungszeit weniger ins Unternehmen zu kommen und dafür nach den Prüfungen diese Stunden wieder reinzuholen. Die vorlesungsfreie Zeit zu nutzen und Vollzeit im Unternehmen zu sein, war gar kein Problem. Dafür bin ich dem Unternehmen sehr dankbar. Der Geldbeutel eines Studenten freut sich darüber schon sehr!

 

Wie hast du das Unternehmen Flottweg während deiner Zeit als Werkstudent wahrgenommen?

Es herrscht eine unglaublich kollegiale Atmosphäre. Es hört sich zwar oft sehr nach einem Klischee an, aber hier herrscht wirklich eine „offene Tür“-Mentalität“. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und mir wurde immer hervorragend geholfen. Das gemeinsame Miteinander innerhalb meiner Abteilung wurde auch bewusst gefördert: Zum Beispiel einmal im Jahr durch ein gemeinsames Grillen oder einen Wochenend-Hüttenausflug mit den Kollegen und Kolleginnen.

Gleichzeitig wird aber auch jederzeit sehr konzentriert und professionell an den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen gearbeitet. Das ist etwas, was mir sehr gut gefällt und ich in einer kollegialen Umgebung sehr schätze.

 

Wie ging es dann weiter für dich bei Flottweg?

Nach meiner Werkstudentenzeit habe ich mich mit meinem Abteilungsleiter zusammengesetzt. Wir haben uns darauf verständigt, dass ich meine Bachelorarbeit ebenfalls im Unternehmen schreibe. Als Thema habe ich über die Einführung einer Software geschrieben, durch die man digitale Arbeitsanweisungen für die Montage erstellen kann. Aktuell arbeiten wir in einem interdisziplinären Team daran, diese Software einzuführen.

Als ich mit dem Studium fertig war, habe ich einen festen Arbeitsvertrag in der Abteilung angeboten bekommen.

 

Was sind deine heutigen Aufgaben?

Jetzt bin ich zuständiger Arbeitsvorbereiter für die Inhouse-Montage bei Flottweg.

Zurzeit liegt der Fokus auf der Planung des neuen Werks am Standort Vilsbiburg, in das die Montage zusammen mit anderen Abteilungen nächstes Jahr einziehen will. Kurzgesagt geht’s darum, den Montageprozess von Anfang bis Ende örtlich und zeitlich optimal anzuordnen.

Zudem arbeite ich mit an der Einführung des sogenannten ECTR’s, einer Software, mit der alle Entwicklungs- und Konstruktionsprozesse stattfinden werden. Auch die Software, die ich in meiner Bachelorarbeit behandelt habe, ist in diesem Projekt mit integriert, und wird parallel dazu mit eingeführt. Als Key-User verantworte ich den Bereich der Produktion.

 

Was motiviert dich jeden Tag an deinem Job?

Kein Tag ist wie der andere. Weil die Rahmenbedingungen immer im Fluss sind. Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und muss immer wieder neue Lösungen dafür finden. Potenziale und Methoden zu finden, die den gesamten Prozess verbessern, motiviert mich am meisten.

 

Würdest du deine Entscheidung zu Flottweg zu gehen heute nochmal genauso treffen?

Ja, absolut. Flottweg ist meiner Meinung ein sehr guter Arbeitgeber. Es herrscht ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl und die Mitarbeiter können sich mit dem Produkt identifizieren. Natürlich läuft dabei nicht jeder Tag optimal und ohne Reibungen ab. Aber alles baut auf einem respektvollen Umgang miteinander auf, dem Willen was zu reißen und der Denkweise „Was bringt uns weiter?“.

Nicht zu vernachlässigen natürlich die sehr gute Entlohnung.Was ich dazu noch total faszinierend finde ist, dass man eine große regionale Verbundenheit spürt, das Unternehmen jedoch gleichzeitig sehr international ausgerichtet ist.

Florian Steinbrückner
Ich arbeite gerne in unserem jungen, ständig wachsenden Team und schätze an meinem Job besonders die Vielfalt der Aufgaben.
Florian Steinbrückner Mitarbeiter im Controlling
Bei Flottweg seit: 2004

Mein Einstieg bei Flottweg:

Mein Einstieg bei Flottweg begann ganz unten im Organigramm, nämlich in der Lehrwerkstatt, wo ich die Ausbildung zum Industriemechaniker absolvierte.
Nach der bestandenen Gesellenprüfung arbeitete ich in der Produktion, u.a. in den Abteilungen Montage, Fertigung, Betriebsmittelbereitstellung… Berufsbegleitend machte ich die vierjährige Weiterbildung zum Maschinenbautechniker. Zwischenzeitlich wechselte ich ins Controlling, wo ich jetzt tätig bin.

Mein Tag bei Flottweg:

Auch wenn ich schon über 10 Jahre bei Flottweg bin, langweilig war es noch nie und wird es sicher auch nicht werden. Immer neue Ideen, spannende Projekte, tolle Kollegen und heitere Firmenfeste. Flottweg bietet jedem viele Möglichkeiten, sich selbst weiterzuentwickeln und dabei Freude zu haben.

Das Besondere an Flottweg:

Ich arbeite gerne in unserem jungen, ständig wachsenden Team und schätze an meinem Job besonders die Vielfalt der Aufgaben. Relativ flache Hierarchien im Unternehmen und eine lockere und teamorientierte Kultur sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Das stetige Wachstum hat Flottweg mittlerweile zu einem Weltkonzern reifen lassen, aber in der Struktur handelt es sich meiner Meinung nach immer noch um ein Familienunternehmen, wo der Vorstand noch den Maschinenbediener oder Monteur beim Namen kennt und vor allem, auch dessen Arbeit schätzt. Das beweisen unter anderem die jährlichen Sonderzahlungen, die an Mitarbeiter und sogar Azubis ausbezahlt werden. Geht’s der Firma gut, geht’s dem Mitarbeiter gut, das hebt Flottweg ganz sicher von vielen anderen Firmen ab.

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