Erfolg ist … sich immer wieder neu zu erfinden.
1911 Gustav Otto Flugmaschinenwerke
Gustav Otto, Sohn des Erfinders des Benzinmotors, gründete in München die „Gustav Otto Flugmaschinen-Werke“. Im März 1916 fusionierte das Unternehmen mit den Bayerischen Flugzeugwerken. Dies gilt als Geburtsstunde des Unternehmens, das später unter dem Namen Bayerische Motorenwerke (BMW) bekannt wurde.
1920 Flottweg Motorräder
Otto startet in München mit einem neuen Werk und entwickelt ein Fahrrad mit Hilfsmotor mit dem Namen „Flottweg". In den zwanziger Jahren werden Motorräder hergestellt und ebenfalls unter dem Namen „Flottweg" vertrieben.
1932 Flottweg Motoren-Werke
Dr. Georg Bruckmayer erwirbt die Rechte an dem geschützten Namen „Flottweg" und gründet die „Flottweg-Motoren-Werke".
Die Ottowerke stellen Fahrräder mit Hilfsmotoren her, genannt „Flottweg“.
1943 Umzug nach Vilsbiburg
Während des zweiten Weltkriegs zieht die Firma wegen der Bombardierung von München in das 60 km nordöstlich von München gelegene Vilsbiburg um. Nach dem 2. Weltkrieg stellt die Firma Präzisionsteile für das Druckereigewerbe her.
Mehr Infos rund um den Standort Vilsbiburg finden Sie hier.
1956 Flottweg Dekanter
Um ein „zweites Standbein“ zu haben, beginnt man in den fünfziger Jahren, die ersten Zentrifugen zu entwickeln. Der erste Flottweg Decanter Typ Z1 wird 1956 an die BASF AG in Ludwigshafen geliefert.
Seit den fünfziger Jahren baut Flottweg Dekanterzentrifugen
1911 Gustav Otto Flugmaschinenwerke
Gustav Otto, son of the inventor of the gasoline engine, established the Gustav Otto Flugmaschinen-Werke (or Flying Machine Works) in Munich. In March 1916, the company merged with Bavarian aircraft works Bayerische Flugzeugwerke. This is considered to be the birth of the company that would later become known as Bayerische Motorenwerke (BMW).
1920 Flottweg motorcycles
Otto opened a new plant and developed a bicycle with an auxiliary engine with the name Flottweg. Motorcycles produced in the 1920s were sold under the name Flottweg.
1932 Flottweg Motor Works
Dr. Georg Bruckmayer aquires the rights of the protected name "Flottweg" and founds the engine factory "Flottweg-Motoren-Werke".
1943 Moved to Vilsbiburg
The bombing of Munich during the Second World War forced the company to move to Vilsbiburg, some 60 km north-east of the city. After the Second World War, the company produced precision parts for the printing industry.
You can find more information about the Vilsbiburg site here.
1956 Flottweg decanter
In the 1950s, the company began developing the first centrifuges as a second business sector. The first Flottweg Decanter, known as type Z1, was delivered to BASF AG, Ludwigshafen in 1956.
1984 Übernahme durch Bird Machine Inc. USA
Der amerikanische Konzern Bird Machine Inc. USA übernimmt 1984 die mehrheitlichen Anteile am Familienunternehmen Flottweg. Zu Bird Machine Inc. USA gehört Flottweg vier Jahre.
1988 Krauss-Maffei München ist der neue Hauptanteilseigner
1988 wechseln die Hauptanteilseigner an Flottweg. Flottweg gehört von 1988 bis 2002 zu Krauss-Maffei in München. In dieser Zeit kann Flottweg vor allem international wachsen.
1989 Eigene Verkaufs- und Servicebüros in Frankreich
So folgen 1989 die ersten Verkaufs- und Servicebüros von Flottweg international. Die ersten Standorte sind Frankreich.
1990 Eigene Verkaufs- und Servicebüros in USA, England, China
Bereits 1990 folgt die Eröffnung weiterer Verkaufsbüros in den USA, in England und in China.
1998 Übernahme von Veronesi Spa Bologna
1998 übernimmt Flottweg den italienischen Separatoren-Hersteller Veronesi. Zunächst werden die Separatoren noch in Italien gefertigt. Mittlerweile produziert Flottweg ausschließlich am Standort Vilsbiburg in Deutschland.
Mehr Informationen zu Flottweg Veronesi finden Sie hier.
1999 Gründung Tochtergesellschaft in Shanghai, China
1999 wird das ehemalige Verkaufsbüro China zur eigenen Tochtergesellschaft. Mit Sitz in Shanghai. Flottweg China kann so auf eine mehr als zwanzigjährige Historie zurückblicken.
Erfahren Sie mehr über unsere Niederlassung in Shanghai.
2002 Management Buyout Flottweg KGaA
2002 holt sich Flottweg seine Eigenständigkeit zurück. Das Flottweg Management übernimmt die mehrheitlichen Anteile am Unternehmen. (Management-Buyout).
Unser Hauptsitz in Vilsbiburg in den neunziger Jahren.
2003 Gründung von Flottweg México S.A. de C.V.
Nach der Eigenständigkeit folgt bereits 2003 die Gründung einer Tochtergesellschaft in Mexiko: Flottweg México S.A. de C.V.
2007 wurde Flottweg zur Flottweg AG, und Gründung von Flottweg Separation Technology, Inc., USA
Die vormals KGaG firmiert sich ab 2007 unter dem Namen ‚Flottweg AG‘ und ist nun eine nicht börsenorientierte, familiengeführte Aktiengesellschaft.
Ebenfalls 2007 wird aus dem Verkaufsbüro USA die Tochtergesellschaft Flottweg Separation Technology, Inc., USA – die mittlerweile größte Niederlassung in der Flottweg Gruppe.
Erfahren Sie mehr über Flottweg USA.
2011 Gründung von Flottweg Australia Pty. Ltd., Australien
Bereits vier Jahre später erfolgt 2011 die Gründung einer weiteren Tochtergesellschaft: Flottweg Australia Pty. Ltd mit Sitz in Australien.
Mehr zur Niederlassung in Australien.
2012 wurde Flottweg zur Flottweg SE, und Flottweg do Brasil wurde gegründet
Mit dem Eintrag in das Handelsregister ist 2012 der Wechsel zur Flottweg SE endgültig. Die Geschäftsform der SE, Societas Europaea (auch als „Europa AG"" bezeichnet), ist eine Rechtsform der Europäischen Union. Damit betont Flottweg seine internationale Unternehmensstruktur noch stärker als bisher. Mit der Umwandlung zur SE unterstützt Flottweg den europäischen Gedanken und die Integration unserer europäischen Tochterunternehmen.
Im selben Jahr erweitert Flottweg die Zahl seiner Tochtergesellschaften um eine Niederlassung in Brasilien: Flottweg do Brasil.
Hier gibt es Infos zu Flottweg do Brasil.
2014 Aktionäre übertragen ihre Anteile in Familienstiftungen
Für langfristige Stabilität und Unabhängigkeit haben die Flottweg Aktionäre ihre Unternehmensanteile in zwei Familienstiftungen übertragen. Anteile des Unternehmens hielt bereits die gemeinnützige Bruckmayer-Stiftung. Somit sind jetzt sämtliche Flottweg Aktien im Besitz von drei Stiftungen und ein generationenübergreifendes Fortbestehen des Unternehmens ist gesichert.
2015: Gründung von Flottweg Peru
Nach Brasilien folgt 2015 eine weitere Niederlassung in Südamerika, genauer in Peru: Flottweg Peru SAC.
Mehr zu unserer Niederlassung in Peru finden Sie hier.
2016 Erweiterung des Hauptsitzes
2016 wird unser Hauptsitz in Vilsbiburg erweitert. Seit dem Management BuyOut in 2002 hat Flottweg mehr als 60 Millionen Euro in den Standort investiert.
So entwickelte sich Flottweg’s Produktionsstandort in Vilsbiburg bis 2017.
2017 Gründung Flottweg Polska Sp. z.o.o.
2017 erfolgt die Gründung von Flottweg Polska Sp. Z.o.o., unserer Niederlassung in Polen, mit Sitz in Warschau, um Kunden vor Ort noch besser betreuen zu können.
Erfahren Sie mehr über unsere Niederlassung in Polen.
2018 Spatenstich Werk II.
2018 erfolgt die wohl größte Investition in der Unternehmensgeschichte. Am Standort Vilsbiburg entsteht ein neues Werk: Werk II. Mit einem neuen Werk am Standort in Niederbayern bekennt sich das Unternehmen langfristig zu seinem Markenversprechen und der Qualität made in Germany.
2021 Einweihung des Werk 2
2021 wurde das Werk 2 in der Baumgartenstraße 29 in Vilsbiburg errichtet. Das neue Firmengelände stellt die bisher größte Einzelinvestition in der fast 100-jährigen Geschichte Flottwegs dar. Rund 55 Millionen Euro wurden in den Bau des Werks 2 in Vilsbiburg investiert.
2023 Gründung von Flottweg (Thailand) Co.,Ltd.
Um den Kunden vor Ort einen noch besseren Service bieten zu können, hat Flottweg im Juni 2023 eine Niederlassung in Thailand eröffnet.
Hier erfahren Sie mehr über unsere Niederlassung in Bangkok.
2025 wird aus Veronesi Separatori s.p.A. Flottweg Italia
Seit 2025 firmiert die Veronesi Separatori s.p.A. offiziell unter dem Namen Flottweg Italia s.p.A.
Weitere Informationen zu Flottweg Italia s.p.A. finden Sie hier.
2026 Eröffnung des Process Centers
Mit dem neuen Process Center im Werk 2 in Vilsbiburg baut Flottweg seine Kompetenz in der Prozessentwicklung weiter aus. Auf einer Fläche von rund 2.000 m² können Kunden dort Prozesse testen und optimieren.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Process Center.