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04.12.2015

Quo Vadis? – Industriebetriebe auf dem Weg ins digitale Zeitalter

Industrie 4.0 ist ein Schlagwort, das in den letzten Jahren zunehmend als Maßstab für eine moderne Fertigung herangezogen wurde. Aber was genau ist die Industrie 4.0 und wie kann sie Industriebetrieben dabei helfen, effizienter zu arbeiten? Um das herauszufinden, lud die IHK Niederbayern am 17.11.2015 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen zur Firma Flottweg nach Vilsbiburg ein. Flottweg gilt mit seiner intelligent vernetzten Fertigung branchenübergreifend als einer der Vorreiter der modernen Fertigungssteuerung. 

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Die Anforderungen an eine moderne Fertigung sind zumeist die gleichen. Sie muss immer schneller, flexibler und günstiger werden. Das Ziel ist die intelligente Fertigung. Wie so eine Fertigung aussehen kann, ließen sich insgesamt 35 Teilnehmer im Rahmen einer IHK Veranstaltung bei der Firma Flottweg zeigen. Das Teilnehmerfeld war illuster besetzt. Neben Unternehmensberatern und Produktionsleitern nahmen auch einige Geschäftsführer an der Veranstaltung teil.

 

Die Vortragsreihe eröffneten Herr Karl-Heinz Grebisz, Vorstand der Flottweg SE und Herr Hans Graf, Vizepräsident der IHK Niederbayern. Wie Unternehmen den Weg zur Industrie 4.0 bereiten können, legte Dr. Michael Schwarzer von der Otto Wassermann AG den Teilnehmern dar.  Den praktischen Teil der Vortragsreihe übernahm Flottweg Fertigungsleiter, Martin Jarosch. Er zeigte auf, wie Flottweg mit Hilfe der Vernetzung von 15 Fertigungsmaschinen (mit und ohne Werkzeugkreislauf) die eigene Produktivität um bis zu 70 % erhöhen konnte. Zudem gelang es Flottweg seine produzierten Stückzahlen zu verdoppeln, bei nur 30 % mehr Mitarbeitern. 

 

Mit diesen Informationen im Gepäck gingen die Teilnehmer auf einen Rundgang durch die Fertigung und begutachteten die Flottweg Produktion im Detail. Die Reaktionen über das Gesehene und Gehörte waren durchweg positiv: „Das Thema Industrie 4.0 ist in vielen Bereichen noch wenig konkret. Heute, bei Flottweg, hat man gesehen, wie es umgesetzt werden kann. Dies ist für uns wiederum interessant weiterzutragen in unser Netzwerk“, erklärte der Projektleiter des Sensorikclusters, Josef Moser.

 

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PR & Communications Manager

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